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Die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg ist anerkannter Träger der Jugendhilfe und Mitgliedsverband im Bund der katholischen Jugend Deutschlands (BDKJ). Ziel der DPSG ist es, Kinder und Jugendliche zu einem freiheitlichen, selbstbestimmten Leben zu erziehen in Respekt vor Gott, dem Nächsten und der Umwelt. Durch die Einbindung in den Weltpfadfinderverband (WOSM) sind die Pfadfinder prinzipiell international ausgerichtet und engagieren sich stark in der Friedensarbeit. In gemeinsamen Lagern lernen sich Jugendliche aus Europa und der ganzen Welt kennen und überwinden so Fremdheit und Vorurteile. Damit kann die Pfadfinderei einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Blick von Kindern und Jugendlichen über das eigene Umfeld hinaus zu weiten und für die Probleme und Lebenssituationen der anderen zu sensibilisieren. Die Friedenslichtinitiative der verschiedenen Pfadfinderverbände ist nur ein Beispiel für ein solches Engagement.
Ihre Wurzeln hat die DPSG in der 1907 von Lord Robert Baden-Powell of Gilwell gegründeten Pfadfinderbewegung. Der Verband ist zusammen mit dem Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) und dem Verband Christlicher Pfadfinder und Pfadfinderinnen (VCP) im Ring deutscher Pfadfinderverbände (RdP) organisiert.
Üblicherweise erhalten die Mitglieder mit dem Pfadfinderversprechen als äußeres Zeichen der Zugehörigkeit zum Verband die Kreuzlilie, und können die Kluft tragen.
Genaueres über die Ziele und das Menschenbild der DPSG finden Sie in ihrer Ordnung hier: 
Die verbandliche Struktur ergibt sich aus der Satzung der DPSG: 
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